Nicole Steyer/Linda Winterberg

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Das Leben, von dem wir träumten.

Bern, 1968: Nach dem Tod des Vaters werden die Schwestern Marie und Lena der kranken Mutter von der Fürsorge entrissen. Die Mädchen werden getrennt und an Familien „verdingt“, bei denen sie schwer arbeiten müssen. Als sich die ältere Marie verliebt und schwanger wird, nimmt man ihr das Kind fort. Sie schafft es, sich ein Leben in Freiheit zu erkämpfen, doch der Gedanke an das Kind und an ihre Schwester lässt sie nie mehr los. Erst Jahre später findet sich eine Spur, die nach München führt – und eine Geschichte unermesslichen Leids offenbart.

Ein ergreifender Roman über die Verdingkinder der Schweiz, deren Schicksal bis in die Gegenwart reicht. Nach historischen Fällen erzählt.

erscheint am 09.11.2018


 

Das Glück, das wir suchten   

Nach dem Tod ihres Mannes steht Hanna plötzlich ihrer Mutter wieder gegenüber – zum ersten Mal seit 25 Jahren. Damals verließ Hanna ihren kleinen Heimartort bei München, weil sie das Leben an der Seite ihrer trinkenden Mutter nicht mehr aushielt – und ließ auch Alexander zurück, ihre erste große Liebe. Ihre Flucht ermöglichte ihr ein neues Leben, doch Alex hat sie nie vergessen. Und nun findet Hanna heraus, dass auch er nicht aufgehört hat, an sie zu denken ...
erscheint am 06.11.2017





Weihnachten heilt alle Herzen

Frankfurt 1951: Eva hat ihren Mann im Krieg verloren. Ihre kleine Tochter Lotte wurde beim Spielen auf einem Trümmergrundstück verletzt und humpelt seitdem. Nun hofft Eva auf einen Neuanfang mit Paul, aber auch ihn lassen die Erlebnisse des Krieges nicht los, und seine wütenden Ausbrüche machen ihrer Tochter Angst. Doch dann begegnet Lotte einem Zwergesel, der ihr Leben auf den Kopf stellen wird. Mit seiner Hilfe erleben die drei Verlorenen ihr ganz persönliches Weihnachtswunder und schaffen es, das Leid der Vergangenheit zu überwinden – und eine Familie zu werden.


 

 



 Bis wir einander wiederfinden

Frankfurt, 1938: Als Sängerin darf die Jüdin Anni nicht mehr auftreten. Nur mit Mühe kann sie für sich und ihre kleine Tochter Ruth sorgen. Die Angst vor dem NS-Regime wird immer größer, aber all ihre Bemühungen, gemeinsam auszureisen, scheitern. Schließlich ringt sich Anni zu der wohl schwersten Entscheidung für eine Mutter durch: Um wenigstens ihre Tochter in Sicherheit zu wissen, schickt sie Ruth mit einem der Kindertransporte nach England. So bald wie möglich will Anni ihr folgen. Doch dann bricht der Krieg aus, und sie kann das Land nicht mehr verlassen …

 

 



Nimmt man einer Mutter ihr Kind …

Norwegen, 1941: In dem kriegsgebeutelten Land verlieben sich Lisbet und ihre Freundin Oda in die falschen Männer – in deutsche Soldaten. Ihre verbotene Liebe fordert einen hohen Preis, und die beiden jungen Frauen verlieren alles, was ihnen lieb ist. Ausgerechnet bei den deutschen Besatzern scheinen sie Hilfe zu finden, doch dann wird Lisbet von ihrer kleinen Tochter getrennt. Erst lange Zeit später findet sich ihre Spur – in Deutschland.