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Hamburg 1891. Der Kaufmann Wilhelm Stockmann beschließt, das Leben in der Stadt aufzugeben und mit seiner Familie auf die Nordsee-Insel Amrum zu ziehen und dort ein Hotel zu eröffnen. Besonders die Älteste seiner drei Töchter, Rieke, sieht dem Umzug mit gemischten Gefühlen entgegen, seine Frau Marta jedoch ist begeistert, hat sie doch schon immer davon geträumt, ein eigenes Hotel zu führen. Mit Begeisterung stürzt sie sich in die neue Aufgabe, und auch Rieke lebt sich allmählich auf der sturmumtosten Insel ein und knüpft erste zarte Bande zur männlichen Bevölkerung.Doch dann schlägt das Schicksal zu und macht alle Pläne zunichte …









Amrum Anfang des 20. Jahrhunderts: Die Familie Stockmann hat sich auf der Nordsee-Insel gut eingelebt, und ihr Hotel Inselblick blüht und gedeiht – sehr zum Ärger des Pastors, dem der florierende Betrieb ein ewiger Dorn im Auge ist, da er darin eine Konkurrenz zu seinem eigenen Seehospiz sieht und außerdem im „Inselblick“ Sodom und Gomorrha wittert. Doch Marta Stockmann, für die sich mit dem Hotel ein Lebenstraum erfüllt hat, kämpft voller Tatkraft dafür, und auch die Töchter haben auf Amrum inzwischen ein neues Zuhause gefunden.
Dann erfährt die Familie, dass Jacob, der inzwischen Tochter Rieke geheiratet hat, ruiniert ist und nach Amerika auswandern will. Droht die Familie Stockmann zu zerbrechen?








Juli 1914. Die Bewohner der Pension Stockmann in Norddorf sind in heller Aufregung, denn die Hochzeit von Tochter Nele mit einem Kaufmannssohn steht unmittelbar bevor. Nele ist überglücklich, einzig die Tatsache, dass ihre geliebten Eltern diesen Tag nicht mehr miterleben können, vermag ihre Freude zu trüben.
Was keiner der anwesenden Gäste ahnt: Dies wird für lange Zeit der letzte unbeschwerte Tag nicht nur für die Insel Amrum sein, denn kurz darauf bricht der Erste Weltkrieg aus und verändert auch das Leben der Insulaner und der Familie Stockmann von Grund auf.
Von nun an wird nichts mehr so sein, wie es war ...